Yoga ist gleichzustellen mit Achtsamkeitstraining. Dies bedeutet:

Viele Yogabegeisterte sehen gut bewegliche Yogis und wollen gleich beim ersten Mal alles genauso gut machen. Das es überall zieht ist ja nicht so schlimm und wer besser werden möchte, muß auch was aushalten. Das ist leider der falsche Ansatz, denn so schaden wir unserem Körper mehr.
Yoga soll die Harmonie von Körper und Geist wieder herstellen, dafür müssen diese beiden, in Verbindung mit der Atmung, eine Einheit bilden. Nur dann kann man beweglicher werden und gleichzeitig Entspannung finden.
Das heißt: wir müssen den Ehrgeiz herausnehmen und das Vergleichen mit anderen einfach lassen. So hört man auf den eigenen Körper und arbeitet mit ihm. Er soll sich wohlfühlen trotz Anstrengung oder Dehnung, die Atmung muß gut fließen ohne zu schnaufen, sich „komfortabel“ fühlen ist dabei der Leitsatz. Beherzige ich diesen, kann ich sogar meinem Immunsystem noch gutes tun – Yoga soll das Immunsystem stärken.
Mit der Konzentration auf den Körper kann man auch Wut oder Streß verarbeiten, sozusagen den Geist davon befreien.

Ein guter Yogi achtet besonders auf seine Ernährung. Es ist also ein Rundumpaket.
Deshalb ist Yoga auch als Lebenskonzept zu verstehen, eine Philosophie und nicht „nur“ Sport.

Für Fragen rund um Yoga stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Meine Empfehlung: einfach mal ausprobieren.

Ihre Silvia Unger

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